Aktuelles

 

Equitana 2017 - was für ein Spaß


www.facebook.com/equitana.germany/videos/10155094896604289/?hc_ref=PAGES_TIMELINE

Anne Dimmer und ihr Dressurpferd waren einfach großartige Schüler bei unserem Education Tag am Mittwoch

Linda, Anne und ich mit dem Bemer

Die Bühnenauftritte mit Besser reiten mit Feldenkrais wurden wunderbar angenommen. So viele  Leute blieben stehen und haben mitgemacht. Echt klasse. Sogar die Trainer Kollegen waren dabei!

Sogar das passende T Shirt gab es am Stand zu kaufen :-)

Und  man trifft so wundervolle liebe Menschen


Tolle Gesprächsrunden hatten wir auch noch
 


 

Hier möchte ich euch einmal die Entwicklung eines Pferderückens zeigen, wie er in 4 Wochen Ausbildung bei mir, mit der Anwendung der verschiedenen Tools, aussehen kann.

 

 

Jetzt gibt es auch Feldenkrais Webinare- hier ein Video zum reinspüren - reinhören
youtu.be/FblF680sMh8
Die aktuellen Termine findet ihr, wenn ihr bei "Unterricht" auf "Webinare" clickt.

 

Hier ein kleiner Einblick in TTouch for you. Die ersten 10 min meines Webinars:
youtu.be/6I67NRGcB44

 

NEU - NEU - NEU

Jetzt gibt es auch Webinare mit mir
Bitte clickt auf "Unterricht" und dann auf Webinare, da seht ihr was geplant ist!!

 

 

Ein wunderbarer Artiekl über "TTouch for you"

www.rehatreff.de/ttouch-ein-geschenk-der-tiere/

 

 

Aloha aus Hawaii

Anbei ein paar Fotos aus Hawaii:

Freizeit am Meer und Trailride im Norden mit der Schülergruppe. Dabei lernten alle den Balancezügel zu benutzen ud gleichzeitig eine grandiose Aussicht auf den Pazifik zu genießen :-)

In den weitern Tagen waren wir zum TTouch auf dem Paso Finp Gestüt, 3 Tage auf Horseplay, einem Reitstall in dem wir mit verschiedenen Pferden viel Bodenarbeit machen und auf einer großen Viehranch, auf der wir mit den Arbeitspferden TTouch und Bodenarbeit machten.

Dazu kam auch noch TTouch for you zur Selbsthilfe, wie unter anderem die Körperbandagen für eine aufrechtere Haltung, bessers Atmen oder wie hier gegen Kopfschmerzen.

 

 

 

Juchuu, die neuen Gutscheine sind da. Frei verfügbar für Feldenkrais, TTouch, Reiten, Einzelarbeit oder Seminare. Alles ist möglich :-)

 

Es war einfach super. Wir hatten großen Spaß am Cavallo Day auf Schloß wickrath in Mönchen Gladbach.

Sehr gern folgte ich der Einladung der Pferdezeitschrift "Cavallo" um meine Methoden zu präsentieren.

Morgens im Ring mit Showpferd Ebony gab es eine TTouch Vorführung Um zu zeigen wie man in Pferderücken zum schwingen bringen kann. Ebony zeigte schön wie viel beweglicher sie durch die TTouch und den Kopf-Bandagen wurde.

Nachmittags dann einen Vortrag zum Thema Connected Riding der begeistert angenommen wurde. Noch eine halbe Stunde danach blieben die Teilnehmer um auszuprobieren wie sie das neutrale Becken finden können. Kurstermine wurden verhandelt und die Faszination von Beweglichkeit und Stabilität machte sich breit.

Abends dann der Mini Workshopvon 2 Stunden für 50 Teilnehmer. Die Nachfrage war riesig ich hätte noch ein zweiter gefüllt werden können. Wir hatten viel Spaß beim herausfinden wie man Wendungen besser reitet, aufrecht sitzt, halbe Paraden gut ausführt und und und.

Es war ein toller Tag der mit einem schönen gemeinsamen Abendessen mit den weiteren Akteuren wie Michael Geitner, Tuuli Tieze und noch ein paar Anderen ausklang. Rundum eine gelungene Veranstaltung in wunderschöner Umgebung. Danke an das Cavallo Team!

 

 

Ich spreche nicht deine Sprache, aber wenn du Zeit mit mir verbringst 
und mit dem Herzen zuhörst, wirst du mich hören.

I may not speak your language, but when you spend time in my presence
and listen with your heart you will hear my voice.

 

Höre auf das Flüstern deines Pferdes

Viele reden vom Pferdeflüstern, doch nur wenige hören auf das Flüstern Ihres Pferdes.
Zwicken und Beißen (in einen Strick oder den Pullover),  Austreten, zur Seite weichen, Zähneknirschen, Muskelzuckungen, das sind laute Äußerungen eines Pferdes. Die leisen Zeichen wurden dann längst übersehen, oder das Pferd hat bereits gelernt, dass Menschen die feinen Signale nicht erkennen oder achten.

Flüstern der Pferde: Ein Blick der statisch wird, ein Maul das fest wird, Atem anhalten, ein Genick, dass sich steif macht, Ohren die erstarren, der Muskeltonus der sich erhöht…
Diese leisen Zeichen bleiben oft unbeachtet. Und man macht weiter, mit dem was man gerade tut.
Auch bei der lauteren Sprache, auch beim Erkennen der Signale, machen viele weiter mit dem was sie gerade tun. Und so überschreitet man die Grenzen des Wohlgefühls und des Gefühls von Sicherheit beim Pferd. Das Vertrauen des Pferdes in den Menschen geht verloren. 

 

Die leise Sprache des Pferdes erkennen ist also nur eine Aufgabe. Um einen Mensch zu sein dem ein Pferd Vertrauen schenkt, genügt es nicht diese Zeichen zu erkennen, sondern auch darauf zu reagieren. Hier beginnt die Achtung, das Anerkennen des Pferdes als individuelle und wertvolle Persönlichkeit.

D.h. wenn ich sehe, dass ein Pferd mir signalisiert es mag das Bürsten am Bauch nicht, mache ich nicht weiter und warte bis es sich daran gewöhnt bzw. es eben erträgt. Ich halte sofort inne, so erkennt das Pferd „ich habe es gehört“. Dann suche ich nach der Ursache: Hat es eine Verletzung oder Irritation, ist die Bürste zu hart, zieht das Pferd eine andere Geschwindigkeit oder Druckstärke des Bürstens vor oder hat es vielleicht eine schlechte Erinnerung in diesem Bereich berührt zu werden.
Im Falle der negativen Erinnerung, einer Verletzung oder Irritation wenn ich TTouch an, um es zu verändern. Ansonsten wechsele ich die Bürste oder probiere sanftere oder langsamer Bürstenstriche aus, mit mehr Achtsamkeit. Dabei beobachte ich die ersten Reaktionen des Pferdes um mich weiter dahin leiten zu lassen, es so zu machen, dass mein Pferd sich damit wohl fühlt.

 

Und diese Lösungswege gibt es für nahezu jede „Schwierigkeit“ im Pferdeleben. Mit dem Tellington  TTouch Training machen wir „Detektivarbeit“ wie Linda immer sagt. Wir hören genau hin und Suchen die Ursache die wir dann verändern können. Schrittweise, achtsam. Und je besser wir zuhören desto schneller sind wir erfolgreich und lösen ein Thema in kurzer Zeit und nachhaltig. Und nicht nur dieses Thema ist vom Tisch, wir haben das Vertrauen des Pferdes in uns enorm gesteigert. Mit jedem Mal wird die nächste Aufgabe schneller und leichter zu lösen sein, denn das Pferd lässt sich schneller auf unsere Lösungsvorschläge ein, wenn es weiß wir hören zu und achten es.  


Pferde erkennen unglaublich schnell, dass wir sie respektieren und ihre Sorgen, Schmerzen oder Ängste ernst nehmen. So beginnen sie zu vertrauen und sie werden mutiger. Denn wenn sie wissen das wir sie nicht überfordern und Ihre Gefühle missachten, sondern ihnen nach Möglichkeiten helfen und ihr Leben angenehmer gestalten, können Sie viel leichter schwierigere Aufgaben angehen.
Wenn sie nicht gehört werden, sind sie gestresst. Dadurch sind sie weniger lernfähig, unkooperativer, krankheitsanfälliger, schreckhafter und haben eine geringere Leistungsfähigkeit.

 

Ein Pferd, dass erfahren hat, dass ich auf es achte, und, so gut ich kann, für seine Sicherheit und sein Wohlergehen sorge, tut das Gleiche für mich, wenn es mir mal nicht so gut geht oder eine Situation für mich brenzlig wird. 

Es wird freudig viel mehr Leistung für mich bringen als ich je unter Druck erwarten könnte. Ich habe das in sehr vielen Fällen erfahren. Die Wunderstute „Halla“ ist längst kein Wunder mehr für mich Viele Pferde haben mir gezeigt wie wunderbar sie für mich sorgen und welche Leistung sie freudig für mich vollbringen, wenn ich ihr Vertrauen wert bin und mir ihr Wohlergehen wichtiger ist als Leistung und Gehorsam. Es rührt mich immer wieder zutiefst, wenn ich erlebe wie ein Pferd etwas „für mich“ tut.  Wenn es tapfer durch eine herausfordernde Situation geht, wie eine schmerzhaften Tierarztuntersuchung, eine herausfordernde, angstmachenden Verkehrssituation, oder bei einem komplizierten Sprung im Gelände. Mein Herz hüpft dann immer vor Dankbarkeit und Liebe in dieses wunderbare Wesen, dass mir auf diese Weise seine Dankbarkeit und Anerkennen dafür zeigt, dass ich Sorge für es trage.

 


Vertrauen entwickelt man nicht für jemand der einem zeigt, dass er stärker ist, sondern für jemanden der einem zeigt, dass er sich kümmert, einen respektiert und achtet.
Anke Recktenwald 

 

Foto 1: Der Huf wird nicht voll belastet, sondern nur teilweise aufgesetzt, das zeigt, dass das Pferd dem Untergrund  noch nicht traut und unsicher ist, obwohl es den Kopf auf einer guten Höhe hat und der Hals lang ist. 

Es aber schon mutig genug, es zu versuchen und hat schon gelernt, dass es langsam und achtsam geht statt zu springen, was seine instinkgesteuerte Reaktion wäre. Denoch wird es beim nächsten Schritt noch mehr unterstützt, damit es sich wohler fühlt und das Vertrauen weiter wächst.

 

Foto 2: Eine hohe Kopfhaltung, ein angespanntes Genick und die Spannung in den Beinen sind hier ein deutlichs Zeichen, das der Haflinger Sorgen hat. 

Er lernt hier gerade still zu stehen und bekommt gleich eine TTouch Behandlung, bei der er sich dann entspannt und Selbstsicherheit findet.

 

Missverstandene Reitlehre
Balance ist der Schlüssel zu allem, der Schlüssel zu einem frei beweglichen und aufrechten Sitz. Ein nahezu in Vergessenheit geratenes Bild ist die senkrechte Ausrichtung von Kopf, Becken und Füßen des Reiters. Doch nur wenn diese drei Punkte übereinander sind ist ein frei beweglicher Sitz möglich.

1. missverstandene Anleitungen, die zum Verlust dieser Linie führt ist: „Absatz tief!“

Ein herunter gedrückter Absatz bringt den Fuß immer vor dieser Linie. Es ist anatomisch nicht möglich den Fuß mit herunter gedrückt im Absatz unter dem Becken und den Kopf zu lassen. Abgesehen davon ist die Durchlässigkeit in Fuß-, Knie- und Hüftgelenken so unmöglich. Der Reiter blockiert sich und sein Pferd. In den „Richtlinien für Reiten und Fahren“ Bd. 1 steht es folgendermaßen: „Der Bügel wird an der breitesten Stelle des Beins gehalten und möglichst gleichmäßig oder eher mehr innen als außen belastet… Das Fußgelenk bleibt locker immer bereit das Reitergewicht über den Absatz nach unten durchfedern zu lassen, so dass dieser den tiefsten Punkt des Reiters bildet. Krampfhaftes Einwärtsdrehen der Fußspitzen ist ebenso fehlerhaft wie ein Verdrehen nach außen oder ein bewusstes Herabdrücken des Absatzes.“

 

2. Das führt aus zum zweiten Missverständnis: „Zehen nach innen drehen.“ 

Wieder das Knie noch das Fußgelenk sind Drehgelenke. Lediglich das Hüftgelenk kann das nach Innen und Aussen drehen im Bein ermöglichen. Die Breite des Pferdes und des Sattels platziert unser Knie außen. Sobald die Zehen nicht in die gleiche Richtung wie das Knie zeigen, Sind unsere Gelenke verdreht, was zu Bewegungseinschränkung, Spannung und Schmerzen führt.
An der Belastung im Steigbügel kann man das gut erkennen. Belastet man den Bügel aussen mehr als innen, liegt das nicht an einem körperlichen Defizit, sondern zeigt es zeigt, dass die Zehn zu weit nach innen gedreht sind.
(siehe dazu: „Besser reiten mit Feldenkrais“, S. 66, sowie Lektion: „Füße an der Wand“ auf Seite 124)

3.  Langes Bein

Ein langes Bein bedeutet eine Losgelassenheit im Hüftgelenk. Das Knie wird nicht hochgezogen, sondern angemessen an die Form des Pferdes nach unten hängen gelassen, so dass die Sitzbeine in gutem Kontakt mit dem Sattel sind und dass das Pferd umarmen kann. Heutzutage verhindern viele dicke, schlecht platzierte Pauschen die ideale Lage des Knies. Das Knie wird zu weit unter das Becken des Reiters geführt, so das der tiefe Sitz verloren geht und der Federmechanismus des Knies blockiert wird. Ein zu langer Steigbügel führt zu dem Verlust von Beweglichkeit und Balance. Der Steigbügel ist gedacht die Gelenke des Reiters anzubeugen, so das sie leichter schwingen können. Muss der Reiter sein Bein strecken um den Steigbügel zuhalten versteift er sich und Losgelassenheit ist weder im Reiter- noch im Pferdekörper möglich

Es ist empfehlenswert immer wieder mit verschiedenen Steigbügellängen zu reiten, um die Flexibilität des eigenen Körpers zu verbessern, und die jeweils angemessene, ideale Bügellänge zu finden.
Das Reiten im Balancesitz ohne Abstützen mit den Händen ist eine wunderbare Übung sein Gleichgewicht und die ideale Bügellänge zu finden und den „Federmechanismus“ des Körpers zu optimieren.

Übungen zu all dem findet ihr auch auf meiner DVD: Mit Leichtigkeit zum bessern Sitz

 

Foto: Balancesitz, nahezu in Vergessenheit geraten und so effektiv um Beweglichkeit im Reiter und im Pferde zu fördern.

 

Linda Tellington Jones:

"Eines der Geschenke von Tellington TTouch ist die Möglichkeit, in einer Session genug zu Lehren, um die Lebensqualität eines Menschen zu verbessern. Im Januar 2015, zwei Tage vor unserem Kurs „TTouch-For-You" auf Hawaii, hatten Elinor Silverstein, Anke Recktenwald und ich die Gelegenheit, TTouch als Kommunikationsmittel für Bill Costa und seinem Sohn Christopher zu integrieren. 

Christopher ist ein 26 Jahre alter Hawaiianer der auf dem Weg zur Harvard Medical School war, als sein Leben sich abrupt veränderte. Nach 15 Sekunden auf dem Motorrad eines Freundes verwechselte er das Gaspedal mit der Bremse und überschlug sich. Seit 4 Jahre ist er nun nahezu bewegungsunfähig und kann nur seine Augen in eine Richtung zum "Ja sagen" bewegen. 

Es ist interessant, wie Menschen in unser Leben treten. Als Bill Costa im Dezember einen neuen Kamin in unserem Ferienhaus in Volcano auf Big Island installierte, fragte ich ihn, ob er Kinder habe. Bill erzählte mir die ganze tragische Geschichte seines, wegen eines Motorradunfalls, völlig bewegungsunfähigen Sohnes Christopher, der in einer Reha-Klinik lebt. 

Bill ist alleinerziehender Vater und er kann seinen Sohn nur einmal die Woche in der Langzeitklinik besuchen, da sie eineinhalb Stunden entfernt liegt. Ich erzählte Bill von TTouch und bot ihm an, mit ihm in die Klinik zu fahren und ihm einige TTouches zu zeigen mit denen er zu seinem Sohn eine innigere Verbindung finden kann ud Christophers Wohlbefinden steigern kann in dem er unsere Zell-zu-Zell- und Herz-zu-Herz-Kommunikation anwendet. Zunächst lehnte er ab, weil er dachte, er könne sich das nicht leisten, sagte aber zu als ich ihm erklärte, dass es mein Weg sei, mich für all die Geschenke in meinem Leben zu bedanken und somit etwas zurück geben können. 

Am 14. Januar machten Elinor, Anke und ich uns auf den 90 Minuten langen Weg von Kailua-Kona nach Honokaa, der windigen Seite von Hawaii, wo Christopher in einem Rehabilitationscenter lebt. Elinor und Anke sind beide TTouch- und Feldenkrais-Practitioner mit vielen Jahren Erfahrung. Elinor ist schon seit dem sie 19 Jahre alt war ein Teil meines Lebens. Zunächst nahm sie an einem 7-wöchigen Kurs 1978 teil - den Anfangszeiten von TTouch. Sie war damals von ihrem Grossonkel, Moshe Feldenkrais, zu diesem Training geschickt worden und seitdem lernten, arbeiteten und wuchsen wir gemeinsam. Elinor schrieb das Kapitel über Feldenkrais in meinem Buch TTouch For Healthcare: The Health Professional’s Guide to Tellington TTouch®. 
Seit über 20 Jahren arbeitet Elinor in der Intensivpflege und hat sich auf Hirnverletzungen spezialisiert. Hier setzt sie sehr erfolgreich Tellington TTouch ein, z.B. wenn sie wegen der vielen Schläuche überall am Körper des Patienten keine Feldenkrais-Lektionen machen kann. Sie ist seit über 20 Jahren auf Hirnverletzungen spezialisiert. Während mehr als 20 Jahren hat Elinor Silverstein an unzähligen jungen Menschen gearbeitet, die unfähig sind, sich verbal zu äussern. 

Ankes Tellington TTouch Reise begann 1988. Sie ist seit mehr als 20 Jahren TTouch Practitioner für Pferde, TTouch for You Practitioner und seit 10 Jahren zertifizierter Feldenkrais-Lehrer. Die letzten vier Winter lebte sie einige Wochen mit uns auf Hawaii, und assistiert in den Kursen für Pferde und Menschen auf Hawaii und in Europa. Sie unterstützt ausserdem die Qualitätssicherung meiner Bücher mit fachbezogenem Korrekturlesen und Unterstützung bei der Auswahl der Fotos. Ausserdem erhält sie meine Facebook-Aktivitäten am Leben. 
Ankes Arbeit mit einem jungen Mann in einem Wachkoma machte sie besonders feinfühlig für diese Sprache ohne Worte. 

Der Staat Hawaii versorgte Christopher mit einem Computer im Wert von 22.000 Dollar, der durch Augenbewegungen bedient werden kann. Jedoch gibt es keine finanzielle Unterstützung, um ihm beizubringen, wie er den Computer nutzen kann. 

Wir hoffen nun, wir können mit Unterstützung eines Spendenaufrufs einen Therapeuten bezahlen, der Christoph beibringt, den Computer zu gebrauchen. 
Wir haben zwei Möglichkeiten zu helfen:
Wir suchen jemand der die Zeit hat, um eine Spenden-Website zu betreuen, so dass wir einen einheimischen Therapeuten bezahlen können, der Christopher mit dem Computer hilft.
ODER:
Jemand kann zu uns nach Hawaii kommen, in unserem Haus wohnen und Chris trainieren. Wir können ein Auto und eine schöne Unterkunft zur Verfügung stellen. Oder wir finden jemanden in der Nähe des Krankenhauses, der eine Unterkunft anbieten kann. 

Chris und Bill sind nun Teil unserer TTouch-Familie. Falls jemand weitere Ideen oder mögliche Hilfe anbieten kann, meldet Euch bei mir. Andernfalls helft uns bitte mit Euren Gebeten für Vater und Sohn."

 

Having fun around the Island: Vom Schnee auf dem 4200 m hhen Mauna Kea zum Sunset ans Meer

Geckos, Schildkröten und natürlich Delfinde und Wale sind bei uns. Ich hab nur leider keine Unterwasserkamera.

 

Vom 12. Januar bis 12. Februar bin ich bei Linda Telliington Jones auf Hawaii. Dort bin ich nicht telefonisch aber weiter über das Internet zu erreichen.  Wir werden TTouch for you Kurse abhalten und natürlich mit Delfinen schwimmen :-) 

Interessante Erkenntnisse und auch ein paar Fotos werde ich hier posten.

Ich habe eine Slackline in Hawaii mit der die Kursteilnehmer gern die Pause verbingen. Das Foto zeigt Linda im letzten Jahr auf der Slackline vor unserem Haus. Nicht schlecht für die ersten Übungstage einer 77 jährigen, finde ich :-)

 

2 x ist es uns in diesesm Jahr gelungen einen kleinen Vogel zu retten. Dieser hier ist gegen eine Scheibe geflogen. Anfangs hing sein Kopf ganz schief, wie eigentlich der ganze Vogle, doch nach ein paar Minuten TTouch richtete er sich wieder auf und konnte dann auch wieder fliegen.

Der 2. Vogel wurde aus den Krallen einer Katze gerettet. Auch er zeigte erst keine große Überlebensabsicht, zumal er auch noch sehr klein war, aber auch er hat es geschafft mit TToch und etwas Matrix Unterstützung und flog wieder zu seinen Eltern. Leider hab ich von dem 2. die Fotos nicht mehr.

Dafür ein kleines Video mit dem 1. Vöglein:

VID_20140606_112747.mp4 (7482041)

 

24.9.2014
Ein neues Kurskonzept steht ab jetzt zur Verfügung.
immer wieder gibt es Menschen, die mit ihrem Pferd nicht so gut oder gerne reisen können, Schulpferde oder Reitbeteiligungen haben, mit denen sie nicht reisen können, es am passenden Reitstall fehlt um einen Kurs zu organisieren oder denen ein Kurs mit Pferdeunterbringung und Anlagennutzungsgebühr einfach zu teuer ist, oder oder oder....
Darum und weil es eine Lernart ist die "fair zum Pferd" ist, biete ich jetzt ein weiteres Kurskonzept an, bei dem man ohne Pferd besser reiten lernt.

So brauchen wir nur einen warmen Raum und Stühle und schon ist der Lernraum kreiert.
Vor einige Jahren haben uns die Kurse in der Eifel schon gezeigt, wie viel man dabei lernen kann, denn dort hat uns das Wetter so oft einen Strich durch die Rechnung gemacht und uns statt auf den Pferden in der Nähe des Ofens arbeiten lassen.
Und es wurden tolle und sehr effektive Kurse. Diese Lernerfahrung und das kluge Zitat eines weisen Lehrers, sowie die positiven Erfahrungen einer lieben Kollegin in USA brachten mich dazu dieses Konzept zu starten.

Anbei die Idee. Wer Interesse an einem Kurs hat, oder an der Organisation eines solchen, bitte melden. Ich freu mich darauf, so ein paar Leute wieder zu sehen, neue Leute kennen zu lernen und viele schöne Stunden mit euch zu haben
Der mentale Reiter.pdf (308025)

 

08.09.2014 Ein wunderbares Wochenende mit Linda Tellington Jones und guten Freunden liegt hinter mir. In Speyer organisierte Pferdefotografin Gabrielle Boiselle wieder einmal einen Tag für Freunde und Interessierte der Tellington Methode und brachte uns 3 interessante Pferde und ein paar Hunde mit denen wir vor über vollen Zuschauerreihen arbeiten durften.
Ein Westernreiter kam mit seiner 4 jährigen Quarter Stute, die normalerweise niemand an sich ran lässt, beißt und tritt und auch in der kleinen Herde zu Hause nicht sehr kooperativ ist. Die Stute erkannte schnell, dass wir achtsam und liebevoll mit ihr umgingen und lies sich schon bald gut anfassen und führen. Nachmittags unterm Sattel zeigte sie dann noch mal deutliche Verbesserung in ihrer Körperhaltung, als sie von Trense auf Lindel umgezäumt wurde. Der Halsring machte Pferd und Reiter gleichermaßen Spaß.

Eine 8 jährige Warmblutstute, ehemaliges Springpferd, brachte Oliver zu uns. Er hat die verunsicherte Stute vor 2 Jahren gekauft und mit ihr schon ein gutes Verhältnis aufgebaut. Mit ihr konnten wir die neue Entwicklung im Tellington Training, die Bee-Line zeigen. Diese Leinenführung ermöglicht dem Pferd mehr Freiheit im Kopf und gibt so viel schneller Vertrauen. Klarheit und Intention des Führer werden auserdem geschult. Ich freute mich die Stute dann auch noch reiten zu dürfen und ihr zu helfen, auch unter einem fremden Reiter in dieser ungewohnten Atmosphäre Sicherheit zu finden.

Außerdem kam noch ein Fuchs der auf Zirkuslektionen trainiert ist. Es war so wunderbar Pferde aus so verschiedene Bereichen zu arbeiten. Hier ging es darum ihm zu helfen auf Vorführungen ruhig und konzentriert sein zu können und auch hier war eine hohe Lernbereitschaft und Kooperation der Besitzerin da und so war es einfach eine große Freude mit all den Pferden und Menschen da zu sein.

Foto: Die Kopfbandage hilft dem Pferd bei Spannung im Genick und auch zur Konzentration. Die halbe Körperbandage fördert die Atmung und das Führen von 2 Seiten fokussiert und balanciert.


Eine ganz besondere Woche verbrachte ich bis zum 25. Mai in Wien mit LInda Tellington Jones, dem Zellbiologen Bruce Lipton und der Filmemacherin Catherina Roland.
Der Anlass war ein Seminartag der von Bruce Lipton und Linda zusammen unterrichtet wurde. Der Zellbiologe hat Linda vor ein paar Jahren kennen gelernt und schnell erkannten beide, dass sie einander wunderbar ergänzen. Bruce hat die Wissenschaft, das Wissen hinter den Möglichkeiten und Fähigkeiten der Zellen und das wir darauf einwirken können, Linda bringt das "WIE" dazu. Es war ein toller Seminartag.

Davor hatten wir ein internationales Treffen mit TTouch Lehrern in der Nähe der Stadt und die Woche davor arbeitete ich mit Linda an dem neuen Kosmos Ratgeber für TTouch der jetzt auch zu bestellen ist. TTouch für die Hosen/Jackentasche. EIn kleiner Ratgeber mit dem man sich noch mal erinnern kann, was wofür und wie. Nichts für TTouch Neulinge, sondern eher als Ergänzung zum Kurs oder der "Bibel" HIlft beim Erinnern.

Sonntags wurde dann der Film "awake - ein Reiseführer ins Bewusstsein" gezeigt. Hier stellt Catherina ihren Lernweg in ein neues Zeitalter des Bewusstseins vor. Sie ging mit ihrem Sohn auf Reisen zu Menschen in der ganzen Welt um zu lernen wie sie ihr Leben und auch die Zukunft ihres Sohnes glücklicher gestalten kann als sie zum Beginn ihrer Reise war.
Dieser Film ist unglaublich schön und gibt einem eine neue sicht auf viele Dinge und wie wir sie "In der Hand" haben. Ich liebe auch das Buch zum FIlm, das noch mehr Tipps zur Umsetzung liefert.

Catherina kennen zu lernen und ihr zu helfen bei einem morgendlichen Interview mit Bruce für den nächsten Film, war ein ebenso großes Geschenk. Es war in allem erkennbar. Sie lebt was sie schreibt, sagt. Sie ist authentisch. Mit solchen Menschen Zeit zu verbingen ist unglaublich inspirierend. Ich bin so dankbar für diese Woche mit so vielen besondern Menschen, die ich hier gar nicht alle aufzählen kann. Es war ein Erlebnis und ich bin Linda so dankbar, dass sie mich dazu eingeladen hat.




Ein paar Fotos zum inspirieren, ausdrucken oder weiter senden:

 

27.März 2014

Wieder einmal waren es wunderbare 4 Tage auf dem schönen Schloß der Normandie bei Bernay.
Besonders gefreut hat mich diesmal das der 14 jährige Lido, ein Lusitano Wallach der gern hektisch wurde im Trab und dann auch in den Schrittphasen nicht mehr wirklich zur Ruhe kam, jetzt so viel Selbstkontrolle und auch Vertrauen in sich und mich fand, dass wir am Ende auch mit dem Halsring ruhig durch die Bahn traben konnten. Tempowechsel waren kein Problem, er war achtsam und konzentriert und hat beim Lenken so fein auf den Körper gehört dass der Halsring sich dafür fast erübrigte.
Wie wunderbar wenn Vertrauen beginnt wo vorher Stress und Sorge waren. Auch seine Besitzerin war erstaunt wie fein er zuhörte und sich Mühe gab.

Ja, ich beginne langsam mit den Pferden, mache wenig und lasse ihnen viel Zeit, dachte ich mir am Ende. Und ich bin mir sicher, dass ist einer der Gründe, warum wir dann zusammen so schnell erfolgreich sind.
Ich bin sehr dankbar, dass ich durch meine Lehrer wie Linda Tellington Jones und auch durch die Hilfe von Frank Dejori, immer mehr Verständnis für Mensch und Tier entwickeln konnte und lernte Wege zu finden die verstanden werden und so jedem neue Wege und Möglichkeiten offenbaren sich weiter zu entwickeln, Angst zu verlieren, und ihr Potential zu entdecken und zu entwickeln. Mensch und Pferd.

 

10. März
Ich freu mich sehr über Linda Tellington Jones Annerkennung mich zu berechtigen jetzt auch "TTouch for you" in Seminaren unterrichten zu dürfen. So stehen uns noch weitere Möglichkeiten offen:

TTouch for you (Wellness und Selbsthilfe)
TTouch for you und Feldenkrais
und auch TTouch for you und dein Mein Pferd
und natürlich auch TTouch for you und Matrix Energetics

Juchuuuu !!!
Ein bisschen Hawaiianische Lebensphilosophie gibt es natürlich immer mal dazu

 

4. März 2014

Ein wunderbarer Workshop mit Pferden ist nun vorbei auf Big Island Hawaii.
Wir waren in einem Reitstall mit dem schönen Namen "Horseplay" in einem Paso Fino Gestüt und auf einer richtigen Ranch auf der 3 Generationen Familie leben. Alle Mitarbeiter des riesigen Betriebes sind Familienmitglieder. Es war spannend den Ranchreitern beim Training zuzuschauen, ihre Liebe zu den Tieren zu sehen und die, wenn auch hart gerittenenen doch zufriedenen Pferde zu sehen. Sie kennen ihren Job und sie tragen nicht die Emotionen ihrer Reiter. Fairness macht einen Unterschied, dass sieht man auch hier ganz deutlich.

Es war eine tolle Zeit und ich bin sehr dankbar dass LInda mich die Demo der Tellington Reitausrüstung, LIndel, Rollerbit, Balancezügle, Halsring, reiten lies. Das war eine sehr schöne Anerkennung.

Donnerstag abend wartet der Flieger auf mich und ich freu mich auch auf den Frühling zu Hause und auf ein ruhiges entspanntes Wochenende wenn ich am Samstag heim komme. Ich hoffe der Flug wird ebenso :-)

Vorführung der Tellington Reittools für die Gruppe der 20 Schüler aus aller Welt

Meine Kolleginnen: z.T. Assistenten und z.T. Schüler in dem Kurs:
Spaß, Unterstützung, Wertschätzung und unglaublich viel Wissen. Wir hatten eine tolle Zeit mit und ohne die Pferde :-)

Die Ranch:

ein besonderer Morgen auf der Ranch: Ein Mutterschaf versuchte seit 2 Tagen ihre Lämmer zu gebären. Mit der Hilfe aller Assitenten und unserer italienischen Teilnehmerin und Tierärztin Alice schafften Tochter und Sohn es ans Licht und tranken nach einer Weil auch aus der Flasche, da ihre Mutter noch zu schwach war aufzustehen. Es war unglaublich zu sehen, wie sie, kaum noch Kraft in sich und voller Schmerz auf jeden Laut ihre Babies reagierte. Wie unglaublich stark Mutterliebe ist. Wir waren alle tief berührt.

 

18. Februar 2014

Der größte Teil meiner zeit bei Linda Tellington Jones ist nun schon vorbei. Ein interessanter TTouch for you Kurs mit Menschen aus vielen Ländern war der Anfang. Nicht nur Tellington TTouch sondern auch andere Kenntnisse von Linda wurden auf Wunsch der Teilnehmer eingesetzt um Ängste und Sorgen loslassen zu können und so emotional und körperlich wieder ein Stückchen mehr heil werden zu können. Das Meer mit Delfinen und Walen tat das seine dazu, ebenso wie die besondere "Energie" der hawaiianischen Insel. Allein die Freundlichkeit der Menschen hier tut schon immer wieder sooo gut.

Ich bin dankbar und geehrt, dass Linda mir nun den Titel des TTouch for you Practitioner Wellness  verliehen hat. Wellness bedeutet, ich arbeite nicht therapeutisch mit TTouch sondern zeige Menschen wie sie sich selbst und ihrer Familie und Freunden mit TTouch helfen können die Selbstheilung zu unterstützen, die Zellkommunikation zu verbessern, Stress zu reduzieren, Konzentration zu Verbessern. Es ist auch eine, innige, vertrauensvolle Berührung für Menschen die man liebt und die auch für Babys und alte Menschen wunderbar eingesetzt werden kann.

Ich freu mich sehr diese Arbeit jetzt offiziell anbieten zu können.

Ein TTouch for you and your dog war der nächste Kurs. Auch hier gab es tolle Entwicklungen bei Mensch und Tier. Berührungsempfindlichkeiten wurden abgebaut und Schmerzen reduziert und so konnte auch Angst vor Menschen verschwinden. Bessere Leinenführigkeit und Aufmerksamkeit sind weitere Ergebnisse der Arbeit. Ich assistiere immer wieder in Hawaii, unterrichte jedoch nicht selbst für Hunde.

Am Sonntag startet nun TTouch for you and your Horse, ich werde berichten. Und bald danach fliege ich auch schon wieder nach Hause und freue mich auf meine 2 und 4 beinigen Schüler in Deutschland, Österreich, Italien, Slovenien, Luxemburg und wo es mich sonst noch hinziehen wird. Bis bald!!

 

 

20. Januar

Morgen mache ich mich auf den Weg nach Hawaii zu Linda Tellington Jones. Ich werde ihr dort auf den 3 Wochenseminaren mit Menschen aus aller Welt asstieren und freue mich schon wieder so sehr darauf. Es ist wunderbar wenn TTouch Freunde, Pferde- und Hundefreunde anreisen, aus all den verschiedenen Kulturen und Ländern, von Japan, Korea, Guatemala, Italien, Kanada, Schweiz .... und zu wunderbarer Harmonie zusammen finden. Abgesehen von den Tagen des Lernens werden wir mit Delfinen schwimmen, am Seminar mit einer der weisen Frauen aus Hawaii teilnehmen, uns an Hawaiianischen Traditionen und Lebensweisheiten erfreuen und das wunderbare Land genießen.
Die anderen 3 Wochen sind zum Genießen und auch um mit Linda weiter an Aktuellem zur Tellington TTouch Methode zu arbeiten. Auch das ist immer sehr bereichernd, Lehrreich und eine energievolle Zeit.
Ich liebe es diese 6 Wochen bei LInda und Roland zu verbringen. Es ist wie ein 2. zu Hause geworden.
Ich bin in dieser Zeit online erreichbar, aber nicht telefonisch.
Aloha an Alle und genießt den Winter, er ist bald vorbei :-)

Auntie Mahelani Henry unterrichtet uns in Hawaiianischer Weisheit auf humorvolle Art
Pferdefreunde aus aller Welt kommen auf die Insel, Tellington Lehrer und Neulinge Und alle begegnen und unterstützen sich in ihrem Respekt und der Liebe zum TIer auf wunderbare Art und Weise

An der "Arbeit" im Office mit Linda :-)

 

16. November 2013

Die DVD kann nun bestellt werden. Die Übungen auf der DVD sind im Sattel und auf Stühlen umsetzbar. Manche auch auf weiteren "Spielplätzen" Also an kann schon drinnen fürs Reiten üben, wenn es mal wieder kälter wird :-)

14.November 2013

Wieder einmal sind wundervolle 5 Tage auf dem kleinen Schloß in der Normandie vergangen. Eine Zeit mit viel Ruhe bei sich selbst anzukommen in der herrlichen Natur, sich mit den Pferden und Hunden mit Tellington TTouch und Connected Riding noch zu verbinden, mit Feldenkrais Übungen sich selbst wieder in die Leichtigkeit zu führen und einfach sein!

 

14.Oktober 2013
Nach fast 4 Wochen unterwegs bin ich wieder zu Hause angekommen. Bei strahlendem Sonnenschein. Das Büro erwartet mich. Wer noch auf Antwort von mir wartet bitte melden. 

Nachdem ich mit Linda in Chieming war ging es weiter nach Landshut zu Tellington TTouch und Centered Riding Kurs. Für Feldenkrais war es leider schon zu kalt, doch da ein teil der Teilnehmer auch schon in Chieming dabei waren, ging es hoch motiviert an das weiter arbeiten, wie Fahren vom Boden und Reiten in guter Balance. Es hat viel Spaß gemacht, auch das anschliesende Klettern in der Halle. Eine neue und tolle Erfahrung für mich, bestens unterstützt und angeleitet von Sandra und Martina. Danke Mädels!!
Fotos: vorher -nachher: schöne Erfolge für Sandra und ihre Stute. Viel mehr Losgelassenheit, Takt und Anlehnung. Der Rrücken wurde freier, die Tragkraft besser und beide hatten sichtlich Spaß miteinander



Spaß für mich in der Kletterhalle: Beim "Abstieg" aus 16 m einfach mal fallen lassen und darauf vertrauen gehalten zu werden, ein tolles Gefühl!

Von da aus ging es weiter zum Bodensee. 1 Tag Genuss von Sonne und schwäbischem Meer und weiter ging es mit den zukünftigen Tellington TTouch Reitlehrerinnen im 4Tages Kurs. Connected Riding, tieferes Einsteigen in die Wirkung der Tellington Arbeit für's Reiten und Lern- und Unterrichtstheorie waren Thema und mit den sehr wissbegierigen Frauen war es ein tolles Erlebnis !

Dann ging es gleich weiter nach Österreich, Fortbildung für mich mit NLP Trainerin Yvonne van Dyck, um meine Schüler noch besser da abzuholen wo sie sind und sie noch leichter dahin zu unterstützen wohin sie wollen.

Und mit dem noch in meinem Kopf arbeitenden neuen Wissen ging es weiter zu Linda auf die Eulenmühle. Tellington Practitioner Training. 31 Teilnehmer mit unterschiedlichem Efahrungslevel erwarteten uns. Viele Möglichkeiten was zu tun. Den Abschluss machte ein Demotag für Interessierte bezüglich der Grundausbildungsschritte für Jungpferde.
(entsprechend Lindas neuem deutschen Buch, siehe Bild)

26.September 2013
3 wunderbare Kurstage mit 15 Pferden auf der herrlich Anlage von Andrea Jänisch in der Nähe des Chiemsee mit Linda Tellington Jones und einigen kolleginnen. Ein 16 jähriger Vollblutaraberhengst und ein Curleyhengst warren anfangs noch etwas aufgeregt, zeigten sich aber am 3. Tag als brave Reitpferde, Dressurpferde der M Klasse und Haflinger unterm Westernsattel, Lustitanos die Ball spielten und Trakehner, Freizeit- Sport- und Zuchtpferde. Es war alles dabei und Linda hat sie alle geritten. Es war ein rundum gelungener Kurs bei Sonne und guter Stimmung.
Herrlich waren auch die Sonnenaufgänge die man aus Lindas Wohnung überm Chiemsee beobachten konnte.
So schön! Es ist immer wieder toll am Wasser zu sein. Und unterwegs mit Linda und Roland.


Rinderarbeit auf "El Roccio" als Abendprogramm

13. September
 
Was für fantastische Tage mitTellington TTouch Italien und Linda Tellington Jones!
In dem wundervollen Anlage www.gelindos.it fand der 5 Tage Kurs statt der die Schriite zeigte wie manJungpferde sicher und vertrauensvoll auf die Arbeit unterm Sattel vorbereitet. Da diese Schritte auch bei vielen reiterlichen Problemen helfen, gab es auch ein paar Reitpferde die so korrigiert wurden. Linda Tellington Jones leitete den Kurs und ich bin dankbar wieder einmal in Italien als Assitentin dabei gewesen zu sein.
Interessante Pferde vom 3 jährigen Hannoveraner Hengst über Vollblutaraber und Kaltblüter bis zum erfahren Springpferd zeigten den 36 Menschen die dabei waren was alles in der Tellington Arbeit steckt. Wir wurden kulinarisch und optisch verwöhnt, von Gelindo, ein Mann der seinen Beruf mit der gleichen Liebe und Leidenschaft ausübt wie wir. Es war ein Fest dort zu sein, kulinarisch, optisch, gefülsmäßig und zum lernen und Menschen aus aller Welt zu treffen. Die Teilnehmer kamen aus England, Australien, Schweiz, Amerika, Slovenien, Deutschland und natürlich Italien :-)

Danach ging es zur Fortbildung der Profis. A.N.T.A.C. = ASSOCIAZIONE NAZIONALE TECNICI ADDESTRATORI DI CAVALLI (National Association for horse Trainers)
Als reiter kamen: Mauro Bolioli, Springreiter auf internationalem Level, der für seine Jungpferdeausbildung einen guten Ruf hat. Er ritt einen 4 jährigen Wallach der schreckhaft war vor allem was außerhalb des Platzes geschah. Dadurch war es schwierig ihn im Rhythmus zu halten. Spaß und Erfolg zeigte sich dann bei Beiden als sie am 2. Tag nur noch mit Halsring unterwegs waren. Das Foto unten zeigt den jungen Wallach in der Plastikarbeit mit Linda.
Federica Scolari, kam mit einer 5jährigen, ebenfalls schreckhaften Stute. Federica startete bei den Europameisterschaften im August für Italien. Die Stute lernte schnell und lief bald entspannt zwischen Planen und anderen "Herausforderungen" durch.
Angela Origgi, eine sehr erfolgreiche Distanzrennreiterin. Sie startete schon oft bei den Weltmeisterschaften für Italien. Ihre gesamte Familie ist in diesen Sport integriert und bekannt für die Distanzpferdezucht und -training. Sie kam mit einer 6 jährigen Stute, die nur im Gehen gesattelt werden konnte, da sie sich sonst hin warf, bei Aufsteigen war das gleiche Thema. Die Stute lernte die Schritte der Tellington Arbeit für das Satteln wie ein Jungpferd und konnte am Ende auch angebunden gesattelt werden und Angela konnte mühelos auf das stehende Pferd aufsteigen.
Massimo Cesaretto, der seine wundervolle Anlage zur Verfügung stellte, war früher ein erfolgreicher Springreiter. Er ritt 2 seiner Pferde, eine nervöse junge Stute und ein Wallach mit Balanceproblemen und wenig Hinterhandaktivität. Beide Pferde zeigten in  nur einer Stunde deutliche Verbesserungen.
Die Teilnehmer waren begeistert und wir werden nächstes Jahr sicher wieder kommen.

 

 

15. August 2013

Die Dreharbeiten sind abgeschlossen. Unser Film geht in die Bearbeitung. Es war eine spannende Zeit mit meinen neuen Schülern auf dem wunderschönen Gut Allegra.
Ich bin so dankbar, dass ich diesen schönen Hof finden konnte mit Hilfe meiner Freundin Stefanie Stückl. Danke für all die Hilfe von dir!
Danke für die wunderbare Unterstützung an Frank Dejori. Für die Zeit, die tolle Arbeit als  2. Kameramann, die Geduld, für die einfach geniale Unterstützung in allen Bereichen. Dein Feedback ist mir für meinen Unterricht sehr wertvoll.
Danke an Leoni Schmid, für ihre Zeit, ihre Flexibilität und Lernbereitschaft, es hat so viel Spaß gemacht auf ihrem tollen Hof. Danke, dass wir da sein durften und alles nutzen konnten was wir uns wünschten.
Und natürlich auch Danke an meine beiden anderen DVD Schülerinnen Pia und Marina.
Freu mich schon auf unser nächstes Mal.

Mit etwas Glück erscheint der Film noch vor Weihnachten: "Mit Leichtigkeit zum besseren Sitz"
 

 

 

Weltmeisterschaft der Islandpferde in berlin

05. August 2013
Die Weltmeisterschaft der Islandpferde fand in Berlin statt. Und ich wurde eingeladen im Bildungsforum zu referieren.
Als Themen habe ich mir "Besser reiten mit Feldenkrais" und "Connected Riding" ausgesucht.
Erstaunlich viele Zuschauer fanden sich sogar schon am Montag morgen zum 1. Vortrag ein.
Nach dem Motto: „Ich höre und ich vergesse. Ich sehe und ich erinnere mich. Ich tue und verstehe.“ durften die Zuhörer aktiv werden und einige Übungen direkt machen.

So konnten sie gleich selber spüren, was so einfach und schnell verändern können und später gleich ausprobieren was ihr Pferd davon hat.

Es hat viel Spaß gemacht mit den "aktiven" Zuschauern aus verschiedenen Ländern.
Es wurde viel verstanden und gespürt. Freue mich schon auf die Seminare bei denen wir uns wieder treffen.